Kickboxen/K1

!!! News !!!

WAKO Termine 2018 in Bayern

Februar 2017

Erfolgreicher Wettkampfauftakt beim offenen Bayernpokal in Rödental. Patric holt im Kickboxen Vollkontakt -81kg den ersten Platz. Wir gratulieren Ihm zu diesem hervorragenden Einstieg in das Wettkampfjahr 2017 und freuen uns, wenn er seine Siegesserie weiterhin fortsetzen kann.

Januar 2017

Seit Januar 2017 gehören wir der WAKO (World Association of Kickboxing Organizations), dem weltweit größten Kickbox-Verband an. In Deutschland wir dieser durch den Bundesfachverband für Kickboxen, der WAKO Deutschland e. V. und in Bayern durch die Bayerische Amateur Kickbox Union e.V (BAKU) vertreten.

Trainingszeiten für Kickboxen & K1

!!!Achtung neue Trainingszeiten!!!

Dienstag:
17:00 – 18:30 Uhr (Kinder (bis 18Uhr) & Anfänger & Fortgeschrittene)
18:00 – 19:45 (Fortgeschrittene & ab 16 Jahren)

Donnerstag:
18:00 – 19:45 (Anfänger & Fortgeschrittene)

Für Wettkampfvorbereitung werden individuell weitere Trainingseinheiten angeboten.

Das Training beginnt pünktlich bitte 10min. vorher da sein!

 

Was ist Kickboxen?

Kickboxen ist vereinfacht gesagt, eine Kombination aus Boxen und Karate. Es dürfen Tritte und Faustschläge nur im Oberkörperbereich angesetzt werden. Das Schlagen mit Ellbogen und Knien ist dagegen beim Kickboxen verboten. Je nach Verbandszugehörigkeit weichen die Regeln für Kickboxen leicht ab und so sind z.B. Lowkicks in manchen Verbänden im Kampf erlaubt. Fußfeger und Handdrehgriffe gehören auch zu diesen variablen Kampftechniken, je nach Zugehörigkeit in einem Verband.

Tiefschläge und das Schlagen auf den Rücken und Angriffe auf zu Boden gegangene Kämpfer ist immer verboten.

Kickboxen gliedert sich in drei verschiedene Disziplinen:

Point Fighting

Diese Sportart ist eine Weiterentwicklung aus den traditionellen Kampfarten, die weit über die Gepflogenheiten der traditionellen Systeme hinausgeht und zum Ziel hat, ein freies, unabhängiges und sportliches, weltweites und gleichberechtigtes Wettkampfsystem zu verwirklichen.

Point Fighting ist eine Kampfdisziplin bei der zwei Kämpfer gegeneinander antreten mit dem primären Ziel definierte Punkte durch kontrollierte, erlaubte Techniken mit Schnelligkeit, Agilität und Fokus zu erzielen. Die Hauptcharakteristika sind Schnelligkeit und Technik. Der Wettkampf im Point Fighting sollte mit gut kontrolliertem Kontakt durchgeführt werden. Es ist eine technische Disziplin mit gleicher Wertschätzung für Hand- und Fußtechniken. Die Techniken (Schläge und Tritte) werden streng kontrolliert. Bei jedem gültigen Punkt (Treffer mit erlaubtem Teil der Hand oder des Fußes auf ein erlaubtes Ziel mit erlaubter Technik) unterbricht der Hauptkampfrichter den Kampf, wenn zwei Punktrichter mit ihren Fingern die Anzahl der erzielten Punkte anzeigen, indem sie auf den Kämpfer deuten.

Leichtkontakt

Leichtkontakt ist die Vorstufe zum Vollkontaktkickboxen als Trainings- und Wettkampfform. Es handelt sich in der vollen Bedeutung des Wortes um absoluten Leichtkontakt, d. h. saubere und gut kontrollierte Techniken, die explosiv und kraftvoll mit leichtem Kontakt treffen müssen. Die Wettkämpfer kämpfen fortwährend bis der Hauptkampfrichter das Kommando „ stopp“ oder „ break“ gibt. Sie nutzen Techniken des Vollkontakts und Pointfightings, die gut kontrolliert auf die erlaubten Trefferflächen ausgeführt werden. Es wird gleicher Wert auf Hand- und Fußtechniken gelegt. Die Zeit läuft fortwährend. Der Hauptkampfrichter wertet nicht mit, seine Aufgabe ist es für die Einhaltung der Regeln zu sorgen. Drei Punktrichter werten den Kampf auf WAKO-Punktezetteln oder mit dem elektronischen System.

Vollkontakt

Vollkontakt ist eine Disziplin im Kickboxen, bei der das Ziel darin besteht den Gegner mit voller Kraft und Stärke zu schlagen. Schläge und Kicks müssen erlaubte Trefferflächen mit Fokus, Geschwindigkeit, Absicht und solidem Kontakt erreichen.

Der Kampf findet im Ring statt. Der Ringrichter ist für die Sicherheit des Kämpfers und die Einhaltung der Regeln verantwortlich.

Vollkontaktkickboxen ist das Bekenntnis zur absolut höchsten Stufe eines sportlichen Zweikampfes mit Händen und Füßen. Ein verantwortungsbewusstes Reglement unter Wahrung sportlicher Grundsätze schafft die Voraussetzung sportlich fairer Kämpfe.

Wir trainieren auf Basis des offiziellen Regelwerks der WAKO.

Offizielles Regelwerk des BFVKB

Was ist K1?

K-1 ist ein in den 1980er Jahren entstandenes Kampfsport-Regelwerk mit dem Ziel, Kämpfer aus verschiedenen Kampfkünsten sinnvoll gegeneinander antreten lassen zu können. Es wurde von Kazuyoshi Ishii in Japan erfunden. K-1 kombiniert Techniken aus dem Boxen, Karate, Muay Thai, Taekwondo, Kickboxen. Zu den erlaubten Schlag- und Trittkombinationen aus dem Kickboxen kommen noch Lowkicks (Tritte auf den Ober- und Innenschenkel) so wie Kniestöße zum Körper (und bei den Profis auch zum Kopf) dazu. Auch hierbei steht als oberste Voraussetzung, der respektvolle Umgang miteinander im Vordergrund.

Auch beim K1 trainieren wir auf Basis des offiziellen Regelwerks des BFVKB/ der WAKO

 

Kickboxen / K1 ist für jeden etwas, der eine Mischung aus Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit sucht. Dabei ist der Sport keineswegs nur etwas für Männer. In der Abteilung haben sich bereits einige Mädels gut etabliert. Das Alter spielt keine Rolle. Aktuell haben wir Mitglieder zwischen 10 und 50 Jahren. Wir freuen uns jederzeit über weiteren Zuwachs um für jeden den richtigen Trainingspartner zu finden!

Wir trainieren in der Judo Halle des Henger-SV.
Frame Center
Trainer Patric Willems (links) und Holger Hiecke (rechts)
Kommt vorbei und schaut es euch an oder macht einfach gleich mit.

Frame Center

Für Anfänger:

Bitte bringt zum ersten Training bequeme Sportkleidung und etwas zu Trinken mit. Wir trainieren barfuss, daher benötigt ihr keine Turnschuhe.

Trainingsinhalte

  • Allgemeines Aufwärmen
  • Dehnen
  • Techniktraining
  • Kraftausdauertraining
  • Konditionstraining
  • Sparring
  • Spezielles Wettkampftraining
  • Abwärmen und Ausdehnen

Kindertraining

Es ist uns wichtig den Kindern zu vermitteln, welche Auswirkungen Gewalt haben kann und das man mit ihr auf keinen Fall leichtfertig umgehen darf.
Entgegen vieler Vorurteile mit denen der Kampfsport leider zu kämpfen hat, können wir Ihnen versichern das beim Kickboxen keine Randalierer oder Schläger ausgebildet werden, sondern die positiven Werte wie Kameradschaft, Disziplin, Höflichkeit, Ehrgeiz und Selbstbewusstsein gefördert werden.

Unser jüngstes Mitglied Kai ist fleißig dabei und lernt schnell, wir hoffen das wir bald noch weitere junge Talente bei uns begrüßen dürfen.

Rundkicklinker Haken